Auf dem abgelegenen Haldeneggerhof hausen die drei BrΓΌder Peter, Pauli und Juliander. Im Dorf werden sie nur „Die drei EisbΓ€ren“ genannt, weil sie so ΓΌberhaupt kein Interesse am weiblichen Geschlecht zeigen. Nur die alte und schon gebrechliche Hauserin Veronika wird als einzige Frau am Hof geduldet. FΓΌr die BrΓΌder endet ihr einschichtiger und trister Alltag, als sie eines Abends einen SΓ€ugling vor ihrer TΓΌr finden. In einem Brief bittet die Mutter darum, dass man ihr Kind auf dem Haldeneggerhof aufnehme. Das sΓΌΓe kleine Wesen verzaubert von der ersten Stunde an die drei ungehobelten Gesellen und so holen sie, auch auf Rat des Herrn Pfarrer, die junge Maralen als Ziehmutter auf den Hof. Schon bald hat die hΓΌbsche Magd den drei hartgesottenen Junggesellen gehΓΆrig den Kopf verdreht. Maralen verliebt sich selbst in Juliander, den jΓΌngsten, aber auch verschlossensten der drei BrΓΌder. So muss sie dem GlΓΌck tΓΌchtig nachhelfen, damit sich ihr auch der Richtige erklΓ€rt.