Hundert Jahr ham mir g’stritt’n, jetzt waar des auf oamoi nix mehr.“
Die Sache mit der Versöhnung schmeckt weder den Banzingern noch den Haslbachern. Erst als sie merken, dass auch der Geldsack davon profitieren wird, hat keiner mehr etwas dagegen. Doch dann ist da die Sache mit dem „Ziberl-Toni“, dessen Ableben und den 30.000 Gulden, die diejenige Gemeinde erben soll, die das Meiste fiir ihn getan hat. Da hat die frische Versöhnung schnell ein Ende. Auf der Prenninger Kirchweih wollen es die Banzinger den Haselbaehern so richtig zeigen. Aber die Alten haben die Rechnung ohne die Jungen gemacht.